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Die Welt der Schiffe / Frachttragende Großsegler

Fünfmast-Auxiliarbark R.C.RICKMERS von 1906

Die als Fünfmastbark getakelte R. C. RICK­MERS lief 1906 für die Rickmers Reismühlen Rhederei und Schiffbau A.-G. auf deren eige­ner Werft in Bremerhaven-Geestemünde vom Stapel. Sie war damals vor dem Fünf­mast­vollschiff "Preus­­sen" das weltweit größte Schiff mit Rahtakelung. Im Gegen­satz zur "Preussen" war die R.C. RICKMERS jedoch mit einem leistungsfähigen Hilfsantrieb ausge­stattet, einer Dampfmaschine mit 1160 PS, und galt daher nicht als "echtes" Segelschiff. Die Fa. Rickmers betrieb ihr Flaggschiff acht Jahre lang. Beim Ausbruch des 1. Weltkriegs wurde es 1914 in Cardiff be­­schlag­nahmt und später in "Neath" um­benannt. Am Ende ihrer einzigen Rundreise unter britischer Flagge wurde die ehemalige R.C. RICKMERS am 27. März 1917 durch das deutsche U-Boot U66 versenkt.

Schiffslebenslauf der Fünfmast-Auxiliarbark R.C. RICKMERS
Historie 113 Fünfmastauxiliarbark RC Ric[...]
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Die Fünfmast-Auxiliarbark R.C. RICKMERS auf Reede, vermutlich 1913 vor Philadelphia / USA (Originalfoto United States Library of Congress, Fotograf unbekannt, Copyright des Originalfotos erloschen).
Deckansichten der R.C. RICKMERS, vermutlich 1913 vor Philadelphia / USA (Originalfoto United States Library of Congress, Fotograf unbekannt, Copyright des Originalfotos erloschen).
"Neath" ex R.C. Rickmers im Jahre 1916/17 in Australien (Foto: Allan C. Green, 1878-1954, - State Library of Victoria, Foto-Nr. SLV_H91.250-607, Copyright des Originalfotos erloschen)
"Neath" ex R.C. Rickmers im Jahre 1916/17 in Australien (Foto: Allan C. Green, 1878-1954, - State Library of Victoria, Foto-Nr. SLV_H91.250-731, Copyright des Originalfotos erloschen)

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